Für Agenturen, Creator und Videoproduzenten

Video-Korrekturen: Stabilisierung, Zeitlupe und Farbangleichung

KI Automatisieren liefert kleine Helfer für Videografen und Cutter, um problematische Aufnahmen zu retten. Ob echte Zeitlupen mit berechneten Zwischenbildern, ruhige Kamerafahrten durch Zwei-Wege-Stabilisierung oder der Abgleich von Farben aus verschiedenen Kameras: Wir berechnen die Korrekturen für 10 bis 30 Euro je Video, ohne Umsatzsteuer nach § 19 UStG.

Was Sie bekommen

  • Eine echte Zeitlupe, bei der fehlende Zwischenbilder per Optical Flow berechnet werden, statt vorhandene Bilder einfach zu wiederholen.
  • Ein ruhiges Bild aus wackeligen Aufnahmen, stabilisiert über eine Zwei-Wege-Analyse mit berechnetem Randverlust und optimalem Zoom.
  • Eine automatische Farbanpassung, die Helligkeit und Farben aus verschiedenen Clips misst und angleicht, ohne visuell zu raten.
  • Die saubere Wandlung von iPhone-HDR-Material in standardisiertes SDR, ohne dass das Bild flau oder farblos wirkt.
  • Eine Vorab-Prüfung bei Zeitlupen, ob das Material genügend Bewegung enthält oder Schnitte den Effekt zerstören würden.

So läuft es

  1. 1

    Fehler messen

    Wir analysieren das Rohmaterial vorab. Bei Zeitlupen prüfen wir auf Bildschnitte, bei Wacklern messen wir die genaue Verschiebung jedes einzelnen Frames, bei Farben vergleichen wir Helligkeit und Sättigung.

  2. 2

    Werte berechnen

    Aus den Messdaten ermittelt die Software den nötigen Korrekturfilter. Sie berechnet fehlende Zwischenbilder für die Zeitlupe, den optimalen Zoom für die Stabilisierung oder den mathematischen Ausgleich für blasse Farben.

  3. 3

    Video neu rendern

    Wir wenden die berechneten Filter auf die Originaldatei an. Dabei wandeln wir bei Bedarf auch iPhone-HDR-Aufnahmen in standardisiertes SDR um, damit sie in jedem Schnittprogramm richtig angezeigt werden.

Was es kostet

10 bis 30 Euro je Video, je nach Umfang. Ohne Umsatzsteuer, weil KI Automatisieren als Kleinunternehmer nach § 19 UStG abrechnet.

Wo die Grenzen liegen

  • Nicht jedes Material lässt sich retten. Wenn bei einer Zeitlupe die Bewegung zu schnell ist oder das Bild ohnehin stillsteht, erzeugt die Berechnung nur wabernde Geisterbilder.
  • Eine starke Stabilisierung erzwingt immer einen Zoom, der Bildränder abschneidet.
  • Die Korrektur holt das Maximum aus dem Material, repariert aber keine völlig verwackelten oder unscharfen Aufnahmen.

Häufige Fragen

Warum ruckelt meine eigene Zeitlupe?
Normale Schnittprogramme ziehen das Video oft nur in die Länge und zeigen jedes Bild doppelt. Wir nutzen Optical Flow, um aus der Bewegung der Objekte echte neue Zwischenbilder zu berechnen. Das dauert länger, läuft aber flüssig.
Warum verliere ich beim Stabilisieren Bildränder?
Um ein Wackeln auszugleichen, muss das Bild gedreht und verschoben werden. Dadurch entstehen an den Rändern schwarze Balken, die wir durch einen berechneten Zoom aus dem Bild schneiden. Je unruhiger das Original, desto mehr Rand geht verloren.
Warum sehen meine iPhone-Videos im Schnittprogramm oft so blass aus?
Neuere iPhones nehmen in einem HDR-Farbraum auf (HLG/BT.2020), den viele Schnittprogramme als flaches SDR interpretieren. Wir wandeln das Material vorher physikalisch korrekt in den Standard-Farbraum um (Tone Mapping), sodass die Farben satt bleiben.
Könnt ihr auch zwei völlig verschiedene Kameras angleichen?
Ja, wir lesen die Farb- und Helligkeitswerte beider Kameras statistisch aus. Daraus berechnen wir mathematisch genau den nötigen Filter, um die schwächere Aufnahme an das Zielbild anzugleichen, anstatt es nach Augenmaß zu schätzen.

Zuerst ein Beispiel, dann die Entscheidung

Sie schicken uns Material aus Ihrem Betrieb, wir machen daraus ein erstes Ergebnis. Das kostet nichts. Danach reden wir darüber, was zu Ihnen passt.

Kostenloses Beispiel anfordern

Verwandte Leistungen