Für Agenturen, Creator und Videoproduzenten

Video-Katalog mit Verbrauchsregister

Eine Video-Agentur oder ein Cutter bekommt ein sekundengenaues Verzeichnis aller Rohaufnahmen eines Kunden. Das System beschreibt jedes Segment nach Motiv, Handlung und Eignung. Ein Register gleicht exportierte Videos mit dem Bestand ab. Es zeigt vor dem nächsten Schnitt, welche Sekunden noch völlig unberührt sind. Dieser Katalog kostet einmalig 200 bis 600 Euro.

Was Sie bekommen

  • Eine durchsuchbare Datenbank mit allen Videoclips eines Projekts oder Kunden.
  • Sekundengenaue Beschreibungen jedes Segments nach Motiv, Ort, Handlung und Eignung.
  • Kontaktbögen als Bilddateien für jeden Clip zur schnellen Übersicht vor dem Schnitt.
  • Ein Verbrauchsregister, das fertige Videos liest und anzeigt, welche Quellsekunden verbraucht sind.
  • Eine automatisierte Sichtung, die neue Aufnahmen in Segmente zerlegt und erste Beschreibungen vorschlägt.

So läuft es

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    Material sichten und Katalog aufbauen

    Wir zerlegen das angelieferte Rohmaterial in Clips und erzeugen Kontaktbögen. Das System betrachtet die Aufnahmen. Es teilt sie in Segmente ein, die mit einem festen Vokabular für Handlungen und Motive beschrieben werden.

  2. 2

    Datenbank bereitstellen

    Die Beschreibungen und Zeitstempel fließen in eine strukturierte Datenbank. Dort suchen Sie gezielt nach einer Kameraeinstellung oder einer bestimmten Bewegung. So klicken Sie sich vor dem Schnitt nicht mühsam durch Ordner.

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    Verbrauch messen und abgleichen

    Vor jedem neuen Video lesen Sie aus dem Verbrauchsregister ab, welche Sekunden noch unberührt sind. Nach dem Export gleicht ein Werkzeug das fertige Video mit dem Katalog ab. Es markiert die verwendeten Stellen.

Was es kostet

200 bis 600 Euro einmalig, je nach Umfang. Ohne Umsatzsteuer, weil KI Automatisieren als Kleinunternehmer nach § 19 UStG abrechnet.

Ein Beispiel aus der Praxis

Yoga by Linda in Dortmund-Brackel lässt laufend Social-Media-Videos aus eigenem Rohmaterial produzieren. Alle Aufnahmen sind in Segmente mit einem festen Vokabular für Motive und Eignung zerlegt. Vor jedem neuen Schnitt liest ein Register die Schnittpläne der bisherigen Videos aus. Es zeigt sekundengenau an, welche Aufnahmen noch unberührt sind.

Wo die Grenzen liegen

  • Das System findet nur Aufnahmen, die vorher in der Datenbank beschrieben wurden.
  • Der automatische Abgleich funktioniert nur, wenn Ihre fertigen Projekte nach einem klaren Muster aufgebaut sind.
  • Ihre Suchergebnisse sind immer nur so gut wie das vorher festgelegte Vokabular.
  • Wir bauen den Katalog für Ihren Bestand auf. Das fertige Video schneiden Sie am Ende weiterhin selbst.

Häufige Fragen

Wie verhindern Sie, dass Material doppelt genutzt wird?
Ein Skript liest nach jedem Export die Schnittdateien aus. Es trägt in ein Register ein, welche Sekunden im fertigen Video stecken. Vor dem nächsten Schnitt sehen Sie sofort, was noch unberührt ist.
Wie werden die Aufnahmen beschrieben?
Ein System betrachtet die einzelnen Frames und schlägt Beschreibungen vor. Wir nutzen ein vorher vereinbartes Vokabular für Orte, Handlungen und Kameraeinstellungen. So heißt dieselbe Handlung immer gleich und wird sicher gefunden.
Müssen wir unsere Videoschnitt-Software wechseln?
Sie arbeiten wie gewohnt weiter. Die Datenbank und das Register laufen unabhängig neben Ihrer bestehenden Software. Dort nutzen Sie die Kontaktbögen und die Suchergebnisse, um Ihre Clips auszuwählen.
Funktioniert der Abgleich für jede Art von Projekt?
Das Register kann Dateipfade und Zeitstempel aus strukturierten Skripten auslesen. Alternativ gleicht ein Programm das fertig gerenderte Video Bild für Bild über Prüfsummen mit dem Originalmaterial ab.

Zuerst ein Blick auf Ihre Lage, dann die Entscheidung

Sie schreiben uns, was Sie heute nutzen und woran es hakt. Wir sehen es uns an und sagen Ihnen, was sich lohnt und was Sie sich sparen können. Das kostet nichts.

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